Das böse, böse Nikotin

Zwei Dinge halten den Raucher an der Zigarette: Die Gewohnheit und das Nikotin. Während es einige Produkte gibt, bei denen man sich das Nikotin ohne die gefährlichen Stoffe der Tabakverbrennung zuführen kann – Spray, Pflaster, Kaugummi – erlaubt einem lediglich die E-Zigarette, auch die Gewohnheit beizubehalten. An dieser Stelle wollen wir uns aber einmal kurz mit dem Nikotin befassen, wobei ich wirklich meine kurz, denn über dieses Thema ließen sich endlose Seiten füllen und zig Streitgespräche führen, was den Rahmen dieser Webseite aber völlig sprengen würde.

Über Jahrzehnte wurde Nikotin als extrem gefährliches Nervengift dargestellt, während neuere Studien dessen Schädlichkeit lediglich mit dem von Koffein vergleichen. Fakt ist: Der Raucher ist vom Nikotin abhängig, und nur die wenigsten schaffen es, diese Abhängigkeit mit einem Umstieg – oder gar einem Rauchstopp – direkt loszuwerden. Ein Vorteil des E-Dampfens ist, dass man die Menge des Nikotins in kleinen Schritten reduzieren kann, bis man eines Tages – vielleicht – gar kein Verlangen mehr danach hat. (Viele Dampfer greifen auch nach dem Absetzen des Nikotins weiterhin zu ihrem Gerät, weil sich die Gewohnheit eben nicht so schnell “abtrainieren” lässt – oder aber, weil sie mittlerweile so viel Spaß am Dampfen gefunden haben, dass sie es gar nicht aufgeben wollen.)

Einer der größten Anfängerfehler ist der, direkt ohne Nikotin ins Dampfen einzusteigen. “Ich will doch weg vom Nikotin” ist die Begründung – und die meisten dieser Versuche gehen dann in die Hose: Man greift trotz der Dampfe weiterhin zur Tabakzigarette, weil ja “beim Dampfen irgendwas fehlt”. Dabei sollte der erste Schritt sein, auf die gefährlichen Giftstoffe, die durch die Tabakverbrennung entstehen, zu verzichten – der “Nikotinabbau” kann dann nach und nach erfolgen. Dabei sollte man wissen, dass längst nicht jeder Dampfer das Ziel hat, vom Nikotin loszukommen – die Betreiber der Seite gehören übrigens auch zu diesen Menschen – oder dieses Ziel erreicht. Natürlich wäre es für den Körper gesünder, aber wie langweilig und öde wäre ein Leben, in dem man auf alles Ungesunde verzichtet? 😉

Welche Nikotinstärke sollte denn in den Liquids sein, wenn ich anfange? Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten, sie hängt in erster Linie davon ab, wie viel Zigaretten du bislang am Tag rauchst, ist aber auch vom Gerät abhängig, und außerdem ist das Dampfen generell eine sehr individuelle Angelegenheit. Lasse dich in einem guten Dampfershop beraten, dort solltest du verschiedene Stärken ausprobieren können. Bist du dir auch danach unsicher, nimm Liquids in verschiedenen Nikotinstärken mit und probiere sie aus. Wahrscheinlich wirst du ein paar Tage brauchen, bis du die – für dich – richtige Dosis gefunden hast, und auch diese Dosis ist nur eine Momentaufnahme – sie kann sich mit der Zeit, mit der Intensität des Dampfens und spätestens beim Wechsel auf ein neues Dampfgerät ändern. Höre auf deinen Körper, der gibt dir gnadenlos bescheid, wenn du eine zu hohe oder zu niedrige Dosis nimmst – wobei du eher eine zu hohe als eine zu niedrige Dosis bemerken wirst.

Menschen, die bereits beim – oder gar vor dem – Aufstehen schon die erste Zigarette anzünden wundern sich übrigens beim Umstieg aufs Dampfen: Irgendwie “knallt” das nicht so richtig, irgendwie fehlt da was. Zum einen wirkt das Nikotin in seiner eigenen Form ein wenig zeitversetzt, zum anderen ist das, was bei deiner ersten Kippe am Morgen so richtig knallt, nicht das Nikotin, sondern das Kohlenmonoxid! Also, wenn du zu denjenigen gehörst, die ihre Nikotindosis schon vor dem ersten Kaffee brauchen – nimm einfach drei Züge mehr an deiner Dampfe, dann wird alles gut. 😉

Für Verwirrung – bei vielen “Altdampfern” für Erheiterung – sorgen übrigens die Warnungen auf Geräten, dass diese das “stark abhängig machende Nikotin” enthalten. Natürlich enthält kein leerer Verdampfer Nikotin, ein Akkuträger (also deine Stromquelle) schon gar nicht, aber viele Händler kleben aus voreiligem Gehorsam vor den Behörden auf alles, was zum Thema Dampfen gehört, diesen Warnaufkleber – sogar auf Watteverpackungen wurde er schon gesichtet. 😉

Fazit: Wenn du schon länger – und/oder recht viel – vor deinem Umstieg geraucht hast, sei mit dem Nikotin am Anfang nicht sparsam! Alles andere kommt mit der Zeit, freue dich einfach, dass du das Nikotin auf weniger schädliche Art zu dir nimmst, das ist schon ein riesiger Schritt. Und selbst, wenn über viele Punkte beim Thema Nikotin noch gestritten wird, ist eines klar: Halte nikotinhaltige Flüssigkeiten von Kindern und Tieren fern! Selbst wenn die meisten Nikotinvergiftungen glimpflich enden muss man so etwas nicht haben!

Siehe auch “Das ist doch schädlich, oder?”

Du kannst diesen Beitrag gerne teilen:

Welche E-Dampfe ist die richtige?

Interessierte und Umsteigewillige finden auf der Suche nach einem Einsteigergerät im Netz eine immense Vielfalt an Dampfgeräten – die natürlich vom Hersteller (oder auch vom Shop) als super, spitze und das Beste überhaupt angepriesen werden. Da einem das nicht weiterhilft fragt der Neuling gerne in Foren, Gruppen oder auch beim dampfenden Nachbarn nach Empfehlungen – und ist in der Regel danach auch nicht schlauer. Dabei ist das richtige Gerät für den Umstieg von der Tabakzigarette aufs Dampfen entscheidend*: Nur wenn das Gerät zu dir passt macht das Dampfen Spaß, und wenn es Spaß macht ist die Chance, den Umstieg zu schaffen, natürlich viel größer.

Mit all diesen Geräten kann man den Einstieg ins Dampfen schaffen – aber welches ist das Richtige?

Welches ist aber nun das richtige Gerät für den Einstieg?

Die klare – und vielleicht nicht unbedingt befriedigende – Antwort: Es gibt nicht “das richtige Gerät”! Dampfen ist sehr individuell, und allgemeine Aussagen kann man einfach nicht treffen. Deshalb lautet unsere Empfehlung: Suche dir einen Dampfershop in deiner Nähe und lasse dir verschiedene Geräte vorführen. In einem guten Shop kannst du verschiedene Modelle vor Ort ausprobieren – und wirst dann feststellen, zu welchem Gerät dein Zugverhalten passt, welches für dich angenehm in der Hand liegt, bei welchem Modell Tank- und Akkukapazität für dich stimmig sind, und natürlich, welche Kombination in dein Budget passt.

Da wir gerade vom Budget sprechen: “Wie viel muss ich denn für den Einstieg ins Dampfen ausgeben?” ist eine häufige Frage. Auch hier kann man, wie du dir wahrscheinlich jetzt schon denken kannst, keine allgemeine Aussage treffen. Eine High-End-Kombination für einige hundert Euro ist genau so unsinnig wie eine “Wegwerfdampfe” für einen Zehner. Ab ca. 30 Euro geht es los, aber wenn das richtige Set für dich 80 oder 90 Euro kostet ist auch das in Ordnung – der Umstieg soll ja gelingen, und schließlich geht es um deine Gesundheit!

Noch eine kleine Anmerkung: Manch einer kommt sich, vor allem wenn es das erste mal ist, vielleicht merkwürdig vor, wenn er in einem E-Zigarettengeschäft an diversen Dampfgeräten ziehen soll. Vielleicht musst du husten, vielleicht stellst du dich ungeschickt an, aber beim zweiten, dritten Zug ist schon alles wesentlich entspannter. Und denke immer daran: Jeder der dort Anwesenden, Verkäufer inklusive, hat irgendwann mal den ersten Zug an einer Dampfe gemacht! Also, sei mutig, probiere dich aus, finde dein ganz individuelles Gerät – und dann geht’s los.

* Neben dem richtigen Gerät sind noch weitere Faktoren für einen guten Umstieg entscheidend, zum Beispiel der Geschmack des Liquids und die richtige Nikotinstärke. Dazu aber an anderer Stelle mehr.

Du kannst diesen Beitrag gerne teilen:

Darf’s etwas mehr sein? Die Dampfermessen

Für alles, was Menschen interessiert, gibt es Messen – so natürlich auch für das E-Dampfen. Den Anfang machte die – damals noch namenlose – VapersCom Oberhausen (die bei ihrer Premiere 2012 übrigens in Dortmund stattfand). War sie anfangs noch ein Geheimtipp unter den – wenigen – Dampfernerds, wuchs sie Jahr für Jahr, und schon bald war sie das Event für jeden Dampfer in Deutschland – wie lange die Anreise auch dauern mochte. Inzwischen gibt es in vielen Groß- und auch Kleinstädten Dampfermessen, so dass man bald schon die Übersicht verlieren kann.

Dampfermesse Berlin

Was erwartet den Dampfer auf einer solchen Messe? Erst mal sehr, sehr viel Dampf! 😉 Dazu jede Menge Besucher, und natürlich viele Aussteller. Du kannst Liquids testen (und natürlich auch käuflich erwerben), bei der Hardware lässt sich mitunter das ein oder andere Schnäppchen machen, und gerne werden auch mal ein paar Giveaways in die Menge geworfen. Aber auch einige seltene – und gerne mal hochpreisige – Stücke findet man an den Ständen, was einem mitunter zu traurigen Seufzern veranlasst, will der Kontostand doch so gar nicht zu den wunderschönen Schmuckstücken passen, die man dort findet und vielleicht gerne mitnehmen würde. 😉

Hier eine Übersicht über die Messen in Deutschland in den nächsten Monaten:

02.-04.11. IntervapeExpo Castrop Rauxel

01.-02.12. Steamers Paradise Trier

15.-16.12. Vape Convention Bremen

2019

11.1.-12.1. Steamers Paradise Trier

2.3.-3.3. Purevape München

13.4.-14.4. Förde Dampf Kiel

26.4.-28.4. Vapor Fair Frankfurt

26.4.-28.4. Vapor Guru Magdeburg

11./12.5. Steamers Paradise Aachen

31.5.-2.6. Hall Of Vape Stuttgart

14.6.-16.6. Intersteam Berlin

17.8.-18.8. MyVape Braunschweig

16.11.-17.11. Hall Of Vape Hamburg

(Wir nehmen uns an dieser Stelle vor, die Liste immer wieder zu aktualisieren…)

Bei den meisten Messen gibt es auch ein Catering, Besucher unter 18 Jahren sind nicht zugelassen. Mehr Informationen, auch über den Ticketverkauf, findest du auf der entsprechenden Webseite.

Dampfermesse Berlin
Du kannst diesen Beitrag gerne teilen:

Ab zum Stammi

Der “Stammi” ist nicht, wie man vielleicht vermuten könnte, der Stamm-Dampferladen, sondern der Dampfer-Stammtisch. Inzwischen gibt es in den meisten Regionen ein paar begeisterte Dampfer, die einen, meist monatlich stattfindenden Stammtisch organisieren. Dort treffen sich häufig die Nerds, aber auch gerade für Einsteiger ist so ein Stammtischbesuch interessant: Man kann Erfahrungen austauschen, Fragen stellen, Tipps erhalten und sicher auch mal den ein oder anderen Verdampfer und diverse Liquids ausprobieren.

Wenn du nicht weißt, ob und wo es in deiner Nähe einen solchen Stammtisch gibt, frage einfach im Dampfershop deines Vertrauens nach, die Mitarbeiter sollten die Auskunft geben können. Und wenn du dann das erste mal dort bist – lass dich nicht von riesigen Dampfwolken, monströsen Geräten oder dem “Fachchinesisch” abschrecken. Jeder Dampfer (und jede Dampferin) hat mal klein angefangen, fast alle als Alternative zur Tabakzigarette, und die meisten freuen sich, wenn es interessierte Neulinge gibt. Und wer weiß, vielleicht gehörst du ja bald zum “Stammi-Stamm”, wirfst mit deinem Selbstwickler große Dampfwolken und das Fachvokabular kommt ganz selbstverständlich aus deinem Mund. 😉

Also, ab zum “Stammi”!

Du kannst diesen Beitrag gerne teilen:

Der Einstieg ins Dampfen

Viele Raucher möchten weg von der schädlichen, stinkenden Tabakzigarette – aber so einfach aufhören? Viele haben es probiert, stellen aber schnell entnervt fest, dass dies eben alles andere als einfach ist. Zum einen hat uns das Nikotin fest im Griff, zum anderen sind es aber auch liebgewonnene Gewohnheiten, die einem das Aufhören erschweren. Ein Ersatz zur Zigarette muss einem also diese beiden Punkte – Nikotin und Gewohnheit – ermöglichen, und da kommt die E-Zigarette ins Spiel, sie gibt dir nämlich beides!

Wie soll man aber umsteigen? Das Angebot an E-Zigaretten ist riesig und unübersichtlich, die Menge an Liquid noch viel riesiger. Dazu kommt, dass der Mensch nun mal ein Individuum ist, und das zeigt sich ganz extrem bei der “Dampferei”, wie wir die Nutzung der E-Zigarette nennen. Wenn man sich also irgendein Gerät und irgendein Liquid – vielleicht dazu noch mit einer falschen Nikotinstärke – irgendwo bestellt ist die Wahrscheinlichkeit groß, eine Enttäuschung zu erleben.

Aus diesem Grund können wir einfach nur den Ratschlag geben:

Wenn du dich für den Umstieg auf die E-Zigarette, für das Dampfen interessierst: Suche dir ein gutes Fachgeschäft in deiner Nähe!

In einem guten (!) Dampfershop kannst du verschiedene Geräte nicht nur ansehen sondern auch ausprobieren, ebenso kannst du die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen der Liquids testen anstelle einen Blindkauf zu machen und eventuell enttäuscht zu werden. Dazu bekommst du von fachkundigem Personal noch viele Tipps, und du hast, sollten dennoch Probleme auftreten, kompetente Ansprechpartner. Wenn alles – Gerät, Geschmack, Nikotinstärke – zu dir passen sollte ein Umstieg auf die Dampfe problemlos funktionieren.

Du kannst diesen Beitrag gerne teilen:

Das ist doch schädlich, oder?

Immer wieder liest man in der Presse, dass das E-Dampfen mindestens so schädlich wie das Rauchen ist, wenn nicht gar noch viiiel schädlicher. Dann werden irgendwelche Studien zitiert und deren Ergebnisse ohne weitere Nachforschung einfach übernommen. Dabei würde man schon mit ein klein wenig Recherche sehr schnell feststellen, dass entweder die Durchführungen der Studien selbst extrem fehlerhaft waren oder die Auftraggeber der Studien überhaupt kein Interesse haben, dass die Dampferei unvoreingenommen untersucht wird. Wer aber wirklich sucht, der findet mittlerweile zahlreiche gute Untersuchungen zum Thema E-Zigarette, und die fallen durch die Bank positiv aus! Selbst die “Dampfgegner” müssen mittlerweile zugeben, dass die E-Zigarette um ein Vielfaches weniger schädlich ist als die Tabakzigarette!

Sehr interessant dazu ist die Studie der Public Health England (2018, PDF) – einen erklärenden Artikel dazu findest du bei Vapers.Guru – und die Einschätzung des renommierten Cochrane-Instituts (ebenfalls 2018, hier geht’s zur Erklärung und Übersetzung auf eGarage).

Wenn du dich intensiver mit dem Thema beschäftigen möchtest empfehlen wir einen Blick auf die Seiten vom Vapersguru und den Youtube-Kanal von Simon, Vape Scene Investigation.

Niemand würde ernsthaft behaupten, dass Dampfen gesund sei! Gesund für die Atemwege ist frische (!) Luft! Aber die E-Zigarette ist auch kein “Gesundheitsprodukt” im eigentlichen Sinne, sondern eine weitaus weniger schädliche Alternative zum Rauchen von Tabakzigaretten – und darauf kommt es an!

Du kannst diesen Beitrag gerne teilen:

E-Dampfen?

Die elektrische Zigarette, auch E-Zigarette genannt, ist ein elektrisches oder elektronisches Gerät das dazu dient, Flüssigkeiten, sogenannte Liquids, zu verdampfen. Die E-Zigarette / „Dampfe“ unterscheidet sich grundsätzlich von der Tabakzigarette, indem die Erhitzung der Inhaltsstoffe ohne Verbrennung stattfindet und in Folge auch keine Rauchbelästigung der Umgebung erzeugt wird. Auch nimmt der Dampfer die Giftstoffe, die bei der Tabakverbrennung entstehen, nicht auf.

E-Zigaretten für den Einstieg

Von den meisten Dampfern wird die E-Zigarette als Alternative zur normalen Zigarette angesehen. Im Gegensatz zu anderen Alternativen wie Nikotinpflaster oder -kaugummi hat das Dampfen gewisse Ähnlichkeit mit dem Rauchen: Man hält etwas, das zumindest bei manchen Einsteigerprodukten auch eine optische Ähnlichkeit mit einer Kippe hat, in der Hand, zieht daran, inhaliert, atmet aus, sieht den Dampfwolken hinterher, kann mal “runterkommen”… Im Gegensatz zum herkömmlichen Rauchen schmeckt und riecht es allerdings besser, und auch die Umstehenden werden weder mit Giftstoffen noch mit Geruch belästigt.

Wenn es ein bisschen mehr sein darf…

Eigentlich hatten wir, Benedikt und Stefan, damals zur E-Zigarette gegriffen um von der Tabakzigarette wegzukommen bzw. nicht wieder rückfällig zu werden. Schon bald entdeckten wir aber, dass die Dampferei noch weitaus mehr sein kann: Sie bietet zum Einen viele Spielereien für technikbegeisterte Menschen, vor allem aber überrascht und begeistert uns die Geschmacksvielvalt und -intensität der einzelnen Liquids immer wieder aufs Neue. So wurde das Dampfen für uns zu einem wunderbaren Genuss, zum Hobby und teilweise sogar zum Beruf…

Geräte für Nerds, Freaks und Hobbydampfer
Du kannst diesen Beitrag gerne teilen: